Während der Schwangerschaft muss sich der Körper an veränderte statische, muskuläre und hormonelle Bedingungen anpassen.
Organe verlagern sich, das Gewicht des Bauches verändert die Körperstatik, das Becken passt sich an die wachsende Gebärmutter an, und die Muskulatur, Sehnen und Bänder werden durch hormonelle Veränderungen gedehnt.
Ischiasbeschwerden
Verspannungen im Nacken, Schulter- und Lendenbereich
Atemeinschränkungen
Spannungszustände im Bauch- und Beckenbereich
Wasseransammlungen oder Schwellungen in den Beinen
Begleitende osteopathische Maßnahmen:
Lösen muskulärer und faszialer Spannungen im Rücken, Becken und Bauchraum
Förderung der Beweglichkeit der Gelenke, insbesondere Becken, Kreuzbein und Hüfte
Unterstützung der Organbeweglichkeit zur Entlastung von Verdauungs- und Atmungsorganen
Anpassung der Körperstatik zur Reduktion der Belastung auf Wirbelsäule, Becken und Beine
Entlastung von Nervenspannungen
Osteopathische Vorbereitung auf die Geburt
Die optimale Zeit für eine letzte osteopathische Behandlung zur Geburtsvorbereitung liegt zwischen der 36. und 38 SSW.
Ziel ist es, die Beweglichkeit und Durchblutung des Beckenbereiches zu verbessern und den Körper optimal auf die Geburt vorzubereiten.
Nach der Geburt
Nach der Geburt kann die Osteopathie auch unterstützen, sowohl nach vaginaler Geburt als auch nach Kaiserschnitt.
Kira-Maria Wintzen
Heilpraktikerin/ Osteopathin D.O.
Konrad-Adenauer-Str. 13
72072 Tübingen
01726404203
Mitglied im Bundesverband
Osteopathie e.V.
Zertifiziert für Frauenosteopathie
